Motive verdrahten
Ein Klick verbindet ein Motiv mit einem Kanal deines Moduls — und was eben noch nur zu hören war, leuchtet auf der Anlage.
Die eine Verbindung#
In SceneFX gibt es genau eine Naht zwischen Welt und Hardware: Motiv → Kanal. Das Wohnhaus auf der Fläche bekommt Kanal 3 deines Licht-Moduls — ab da leuchtet die echte LED im echten Haus, wann immer das Motiv leuchtet. Alles andere (Zeiten, Streuung, Auftritte) bleibt, wie es war; es wird nur körperlich.
Deshalb gilt: Jedes verdrahtete Motiv wird körperlich — alles andere lebt virtuell weiter. Du musst nie alles auf einmal verdrahten.
So verdrahtest du#
- Rechtsklick auf ein Motiv auf der Fläche → Verdrahtung.
- Wähl Modul und Kanal. Die App zeigt, was frei ist.
- Unsicher, welcher Draht welcher ist? Kurz zeigen lässt den Kanal blinken, winken oder andrehen — dann siehst du auf der Anlage, welche Lampe du gerade in der Hand hast.
- Kurz vorführen am Motiv spielt danach sein Verhalten einmal ab — die Feuerprobe.
Braucht ein Motiv mehrere Kanäle (etwa mehrere Fenster), vergibt die App zusammenhängende Kanäle. Sind keine frei, sagt sie es dir — das Motiv läuft dann einfach simuliert weiter, bis Platz ist.
Anzeigen verdrahten#
Eine Anzeige verbindest du genauso: Rechtsklick → Display wählen. Kurz zeigen schreibt „● Hier! ●“ auf das echte Display, damit du es zuordnen kannst. Ohne Anzeige-Modul läuft der Fahrplan simuliert weiter — es geht nichts verloren.
Eingänge: Taster auf der Anlage#
Module können nicht nur ausgeben, sondern auch lesen: An die Eingänge schließt du Taster an — den Klingelknopf am Anlagenrand, den Kontakt am Bahnübergang. In der Welt tauchen sie als Ursache für Auslöser und Auftritte auf: Wenn Eingang 1 ausgelöst wird, dann …
Der Blick ins Modul#
In der Einrichtung öffnet ein Klick auf ein Modul seine Karte mit vier Reitern:
- Kanäle — was belegt ist, was frei ist, was gerade an ist.
- Zeitregeln und Sequenzen — die Bastler-Ebene: Regeln und Abläufe direkt am Modul, unabhängig von Motiven. Für den Normalfall brauchst du sie nicht.
- Profi — Modul-ID, Firmware-Version, IP- und MAC-Adresse, WLAN, Signalstärke, Laufzeit. Hier wohnen auch WLAN ändern… und Firmware aktualisieren…
Geht ein Modul offline, zeigen die Werte den Stand der letzten Verbindung — und alles Verdrahtete läuft in der App einfach virtuell weiter, bis das Modul wieder da ist.